Learning by Doing in Jeongseon

Rang 7 im Super G ist outstanding. Allein dafür hat sich unser Speed-Ausflug nach Südkorea gelohnt.

Hi Leute,

die Korea-Woche ist geschafft und war ebenso anstrengend wie lehrreich. Anstrengend vor allem auch deshalb, weil mich die Verkühlung von letzter Woche leider noch immer plagt. An sich geht das Gesundheitliche natürlich immer vor, aber die Möglichkeit, die Olympiapiste für 2018 in Jeongseon testen zu können, wollte ich mir partout nicht nehmen lassen – Stichwort: Aus Fehlern gelernt 😉

Nach fünf Tagen Südkorea bleibt Folgendes festzuhalten: Gesundheitlich hat mir der intensive Trip sicher nicht geholfen, mental hat er mich dagegen ein gutes Stück voran gebracht. Wir haben uns in den Speed-Bewerben komplett aufs Learning by Doing eingelassen und unser Vorhaben ist aufgegangen. Im Abfahrtstraining konnte ich wichtige Erfahrungen sammeln. Rang 7 im darauffolgenden Super-G ist angesichts der Kurssetzung, die doch eher den Abfahrtsfahrern entgegenkam, ein großartiges Ergebnis – allein dafür hat sich der Trip gelohnt!

Mehr erfahrt ihr hier: http://win.gs/1W65lRu

 

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Augen zu und durch!

Das Brillendrama in Schladming war kurios, die Absage des Garmisch-RTL für mich ein Glücksfall.

Hi Leute,

statt im Flieger nach Südkorea liege ich zuhause im Bett und tue mein Möglichstes, die starke Erkältung, die mich seit Mittwoch plagt, in den Griff zu bekommen. Sie ist auch der Grund dafür, dass wir nun erst Dienstag zum Super-G nach Jeongseon fliegen.

Die letzte Woche war wieder mal turbulent! Begonnen hat sie mit dem Nachtslalom in Schladming, wo mir im 1. Lauf aufgrund des falsch eingelegten Glases kurzzeitig der Durchblick gefehlt hat. Nach Skiklau und Drohnenabsturz, diesmal also meine Ski-Brille, die den Journalisten eine kuriose Geschichte liefert ; ) Unglaublich, aber wahr. Umso glücklicher war ich, dass ich es trotzdem ins Ziel geschafft habe, wenn auch nur als 22. Im 2. Lauf hatte ich nichts mehr zu verlieren und habe dementsprechend attackiert und versucht das Maximum herauszuholen, was mit Platz 2 am Ende ja auch gelungen ist. Nur einer hat mich wieder mal geschlagen: der derzeit überragende Vikinger, Henrik Kristoffersen. Mit Felix Neureuther habe ich nach seinem Einfädler mitgelitten: Er hätte sich den Sieg nach dem 1. Lauf verdient gehabt, aber so ist Slalom…

Mehr erfahrt ihr hier:  http://win.gs/1WXaa0p

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Knallhartes Kitzbühel

Platz 2 im Slalom ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Jetzt heißt’s weiter Vollgas.

Hi Leute,

zuerst möchte ich Aksel Lund Svindal und meinen ÖSV-Kollegen gute Besserung wünschen! Bis zuletzt haben wir nach den vielen Abfahrts-Stürzen für Aksel und Co. das Beste gehofft. Die Diagnose Kreuzbandriss ist zu diesem Zeitpunkt nicht nur für einen Aksel in Bestform dramatisch. Auch für Max Franz, Florian Scheiber und Georg Streitberger ist die Saison nach den Crashs am Hahnenkamm gelaufen.

Angesichts der Fülle an Stürzen muss und darf man die Sicherheit im Abfahrtssports in Frage stellen. Klar, es ist ein schmaler Grat zwischen spektakulärer und kaum noch fahrbarer Piste und den schwersten Job hat hier sicherlich der Verantwortliche der FIS, doch nach dieser Sturzserie darf man ernsthaft überlegen, wie man die Speed-Bewerbe in Zukunft wieder sicherer gestaltet…

Mehr erfahrt ihr hier: http://win.gs/1ntJk4t

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Technischer K.O. in Wengen

Wengen ist als technisches Gebrechen abgehakt. Nächster Halt: Kitzbühel & die Quattro-Challenge.

Hi Leute,

was soll ich sagen… Wengen war – leider wie im letzten Jahr – ein Rennen zum Vergessen. Mehr als das Ausscheiden im 2. Lauf ärgert mich der 1. Durchgang, weil er von der Zeit her alles andere als berauschend war. Im Zweiten waren plötzlich meine Kanten kaputt und damit der Grip weg und mit platten Reifen wird das Kurvenfahren nunmal schwierig. Das kann man akzeptieren. Was ich nur schwer akzeptieren kann, ist der Zeitabstand nach dem ersten Lauf. Obwohl ich gekämpft habe wie ein Löwe, war ich trotzdem nicht in Schlagdistanz zu den Führenden. Das gibt zu denken – genau wie die kaputten Ski, von denen wir bis jetzt noch nicht wissen, wo sie genau kaputt gegangen sind.

Mental gilt es, Wengen jetzt als technisches Gebrechen abzuhaken und uns auf Kitzbühel zu konzentrieren. Die dringlichste Frage ist jetzt: Wie schaffen wir es, den Anschluss an Henrik Kristoffersen wiederherzustellen, der selbst den „Abfahrts-Slalom“ in Wengen bravurös gemeistert hat! Auf einem Kurs, der einem Weltcup-Rennen nicht wirklich würdig war, erneut so zu brillieren, das ist schon eine Ansage. Von daher – Chapeau!

Mehr erfahrt ihr hier: http://win.gs/1Rw3bMt

 

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Neues Jahr, alte Herausforderungen

Platz 1 und 2 im Slalom sind top, denn das zeigt: Ich habe einen Fuß in Henrik Kristoffersens Tür

Hi Leute,

Neues Jahr, neues Glück. Oder sollen wir besser sagen: alte Herausforderungen? Damit meine ich nicht etwa Drohnen, die vom Himmel fallen – das Thema ist für mich abgehakt, weil ich sicher bin, dass es so etwas bei einem Ski-Rennen nie wieder geben wird. Nein, mit alten Herausforderungen meine ich zum Beispiel das schon längere Zeit schwierige Wetter und natürlich den derzeit besten Slalomfahrer der Welt: Henrik Kristoffersen.

Die gute Nachricht ist, dass wir Letzterem in St. Caterina kurz nach dem Jahreswechsel erstmals in dieser Saison einen Slalom-Sieg entreißen konnten. Das Wetter hingegen kriegen selbst wir nicht in den Griff: Zuerst der wetterbedingte Umzug des Slalomrennens von Zagreb nach St. Caterina, dann die Absage des RTL in Adelboden. Ich glaube, dass die Organisatoren alles versucht haben, doch gegen Regen und zu warme Temperaturen sind selbst die besten Pistenbauer und Organisatoren machtlos. Klar, eine solche Absage schmerzt immer, doch ich glaube, im Sinne der Fahrer und der Sicherheit war es die richtige Entscheidung, das Rennen zu canceln.

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Rückblick, Einblick, Ausblick, …

Über einen perfekten Saisonstart, „Luftangriffe“ vor der Weihnachtspause & kommende Aufgaben

Hi Leute,

sitze gerade im Auto am Heimweg von Italien und darf zurück und vorwärts blicken. Wow! Wahnsinn, was in wenigen Wochen alles passiert ist. Erster Speed-Sieg, tolle GS- und SL-Performance und eben einen „Luftangriff“ überstanden. Verrückt, was da abgegangen ist. Und ganz ehrlich: Wenn ich mir die Bilder vom Drohnenabsturz im Internet ansehe, bekomme ich feuchte Hände und zittere.

Begonnen hat alles mit einer Entscheidung: Dieses Jahr kein Überseetraining. Manche haben es belächelt, andere waren schockiert. Spätestens in Sölden wussten wir, dass die Entscheidung richtig war. Dann ging es Schlag auf Schlag. Nordamerika: Zwei Rennen, 200 Punkte. Mein erster Super-G Sieg ist mit Sicherheit das bisherige Saison-Highlight. Weiter ging’s in Frankreich: Riesentorlauf 100 Punkte. Erster Slalom der Saison. First run flop, second run top. 80 Punkte.

Mehr erfahrt ihr hier: https://t.co/746VQ2DbH7

 

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Das Set-Up rennt – auch im Slalom

Wenn ich einmal pensioniert bin, werde ich auf Rennen zurückschauen wie das in Val d’Isere.

Hi Leute,

Der Riesenslalom in Val d’Isere ist für mich immer ein Highlight. Der Hang ist der schwerste des ganzen Jahres und er hat mir und den anderen Fahrern auch diesmal alles abverlangt. Umso größer ist die Freude über den 1. Platz – besonders, weil es mir gelungen ist, mit diesem Erfolg eine neue Bestmarke zu setzen!

Während der Saison spielen Rekorde, wie der 16. gewonnene Riesentorlauf eine untergeordnete Rolle, da geht es um Punkte für den Gesamtweltcup. Aber wenn ich irgendwann mal pensioniert bin und mit einem guten Glas Rotwein daheim vor dem Kamin sitze und mir die Ski-Geschichtsbücher anschaue, dann werden Rekorde wie dieser Bestand haben. Genau das ist es, was mich schon jetzt so sehr an ihnen freut.

Mehr erfahrt ihr hier: http://win.gs/1Md0xCZ

 

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Colorado für 200

Passend zu seinem Fan-Song „Best Time“ gelingt Marcel in Beaver Creek ein grandioser Doppel-Sieg.

Hi Leute,

auf dem Weg zum Flughafen in Denver ist Zeit, das besondere Rennwochenende kurz Revue passieren zu lassen, an dem ich sowohl meinen 15. Riesentorlaufsieg als auch meinen allerersten Speed-Triumph einfahren konnte!

Über welchen Erfolg ich mich mehr freue, kann ich gar nicht sagen. Beide sind ganz speziell: Der Super-G-Sieg, weil niemand damit rechnen konnte, dass ich auch dort einen Hunderter holen würde. Der Riesentorlauf, weil er aufgrund des wechselhaften Kurses und der teils eisigen, teils von der Abfahrt zerfurchten Streckenabschnitte extrem anspruchsvoll war.

Alles in allem ein grandioses Rennwochenende, das man so früh in der Saison allerdings nicht überbewerten sollte. Denn bei beiden Erfolgen – das muss man ehrlicherweise sagen – hatte ich auch das nötige Quäntchen Glück auf meiner Seite. Aber: Auf diesem Niveau, wo jeder auf der letzten Rille fährt, benötigt man auch das, um gewinnen zu können. Von daher gilt es mit Blick auf die nächsten Rennen, den Ball flach zu halten. Frei nach dem Motto, dass jedes Rennen ein Neustart ist.

Bis es am kommenden Samstag in Val d’Isere in die nächste Runde geht, stehen daheim erst einmal drei Tage Regeneration und Jetlag-Bewältigung an. Im Anschluss werden wir versuchen, einen Tag Slalom zu trainieren, und dann ab nach Frankreich! Doch davor müssen wir zuerst unseren Flug erwischen, was – Stand jetzt, im Stau im Auto – noch nicht zu 100 Prozent sicher ist. Doch ich bin guter Dinge, dass uns an auch das gelingt ; )

In der Zwischenzeit möchte ich euch den Song „Best Time“ von Ro ans Herz legen, den mir der Salzburger Musiker eigens komponiert und per Mail zugeschickt hat. Von all den Fan-Songs, die mir bisher zugesandt wurden, war das mit Abstand der beste. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, ihn euch gemeinsam mit Hitradio Ö3 als kleines Weihnachtsgeschenk zur Verfügung zu stellen: http://ro-music.com/best-time/

Ich hoffe, er gefällt euch…

Wir sehen uns in Frankreich!

Euer Marcel.

 

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Zwischen Speedbewerb und RTL

Endlich. Die Schonzeit ist vorbei. In der Woche vor Beaver Creek gilt wieder Zuckerbrot & Peitsche.

Hi Leute,

anders als im letzten Jahr habe ich den Jetlag diese Reise äußerst gut verkraftet. Warum genau weiß ich nicht, aber ich vermute, dass es daran liegt, dass ich mir vor der Abreise zuhause ein paar Tage Ruhe und Erholung gegönnt habe. Dementsprechend schnell sind wir hier in den Rhythmus gekommen: Nach unserer Ankunft am Dienstag stand am Mittwoch direkt die erste Einheit auf dem Programm.

Seither haben wir drei Tage Riesentorlauf trainiert – zwei davon in Vail, einen in Copper Mountain, wo wir am Samstag eine Super G-Einheit eingeschoben haben. Wie so oft in Amerika machen es mir die genialen Bedingungen äußerst leicht, den Fun-Faktor hochzuhalten. Ich sage mal: Mit dem entspannten Wechsel zwischen leichtem Schneefall und Sonne kann ich arbeiten. 😉

Mehr erfahrt ihr hier: http://win.gs/1OzKeV3 

 

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Gut vorbereitet übern Großen Teich

Vor den Rennen in Colorado nimmt Marcel das Tempo raus. Getreu dem Motto: Start slow, finish strong.

Hi Leute,

zwei Tage vor dem Flug nach Colorado ist alles vorbereitet und organisiert, sodass ich mich guten Gewissens für zwei Wochen nach Amerika verabschieden kann. Mein Trainings- und Wettkampfmaterial ist bereits im Container unterwegs und sogar meine Privatsachen sind bereits gepackt und stehen abflugbereit.

Nun genieße ich die letzten Tage daheim und blicke auf einige chillige Tage mit der Familie und eine super Trainingswoche zurück, in der ich vor allem im Super-G und im Slalom angegriffen habe. Jetzt – endlich – wird es ernst 😉

Mehr erfahrt ihr hier: http://win.gs/1SUDMsM

 

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Mit Volldampf Richtung USA

In Beaver Creek warten RTL, Super-G & gutes Steak. Kurz: der American Dream für Skifahrer

Hi Leute,

angesichts der tragischen Ereignisse in Paris fällt es mir schwer, an Skifahren zu denken. Dennoch geht es für mich und meine Weltcupkollegen nun mit großen Schritten in Richtung USA und Beaver Creek. Darauf möchte ich mich konzentrieren – vielleicht auch ein wenig zur Ablenkung…
Konkret kann ich berichten, dass bis Donnerstag das komplette Equipment verladen sein wird. Dann gibt es für mich und mein Material kein zurück mehr – und das ist gut so! Denn nach der extra langen Pause nach Sölden (und dem mangelnden Schnee) bin ich nun mehr als bereit, die Saison mit Volldampf (und auf gutem Schnee) zu starten.

Mehr erfahrt ihr hier: http://win.gs/1STe2gU

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Nach der Galanacht ist vor dem Rennen in Levi

Emotionen in Wien, Timon in Halloweenlaune & Marcel auf Bergtour –Blick auf eine etwas andere Woche

Hi Leute,

mein Wochenende war ausnahmsweise nicht von Rennzeiten geprägt, sondern von schönen, aber auch emotionalen Eindrücken bei der diesjährigen Galanacht des Sports.

Über die Auszeichnung zum Sportler des Jahres habe ich mich sehr gefreut! Einen Award wie diesen zu bekommen, ist eine ganz besondere Ehre – das wird einem umso bewusster, wenn man am gleichen Abend zusieht, wie Anna Fenninger mit Verletzung zuhause sitzt und ihren Award per Videowall entgegen nimmt…
Das emotionalste Highlight war aber sicher der erste öffentliche Auftritt von Kira Grünberg, der mich und viele andere sehr berührt hat. Hochachtung vor ihrer Courage und ihrer Einstellung!

Was meine Vorbereitung auf Levi betrifft – die musste am Wochenende warten. Zum einen, wollte Timon unbedingt Halloween feiern (s. unten)…

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Mehr erfahrt ihr hier: http://bit.ly/1WqcvQm

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Zwischen Freud und Leid in Sölden

Platz 3 beim RTL in Sölden wertet Marcel als Erfolg, die Verletzung von Anna Fenninger als Drama. 

Hi Leute,

bevor ich auf den Saisonauftakt in Sölden eingehe, möchte ich die Chance nutzen, Anna Fenninger nochmals alles Gute zu wünschen! Ihr Sturz im Training hat gezeigt, wie brutal unser Sport sein kann. Aber so wie ich die Anna kenne, wird sie nicht locker lassen und noch stärker zurückkommen. Dafür drücke ich ihr schon jetzt ganz fest die Daumen.

Nun zu meiner Leistung in Sölden: Wie bei jedem Saisonauftakt hat der Körper auch diesmal wieder eine Menge abgekriegt. Doch die Schinderei am Rettenbachgletscher war nicht umsonst! Denn Platz 3 beim ersten RTL des Rennjahres liefert ein durchaus positives Signal für den Kopf. Denn aus skifahrerischer Perspektive ist ein Podestplatz tip top!

Mehr erfahrt ihr hier: http://win.gs/1P0ziRK

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Das Rennthermometer steigt

Vor dem RTL in Sölden bleiben Zweifel. Doch keine Panik: Zum Auftakt war Marcel noch nie am Limit … 

Hi Leute,

es ist wieder so weit: Am Sonntag startet in Sölden die neue Skisaison und ich kann sagen: das Rennthermometer steigt! Trotz der Zweifel bezüglich meiner bisherigen Trainingszeiten. Denn mit Blick auf die letzten Jahre weiß ich, dass ich zu dieser Jahreszeit noch nie am Limit gefahren bin – von daher: keine Panik 😉

Das Wichtigste ist, dass wir seit Wochen gut trainieren, ich fit bin und bis in die Haarspitzen motiviert. Frei nach dem Motto „Never change a winning team“ haben wir in der Vorbereitung wieder auf Altbewährtes gesetzt – was nicht heißt, dass wir nicht fleißig am Set-Up gebastelt hätten… Im Gegenteil! Das Atomic Pro Center hat mich in letzter Zeit sehr oft gesehen und wird das auch in Zukunft tun.

Mehr erfahrt ihr hier: http://win.gs/1P9qyJ0

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Ein kristallklares Finale

Eine große und zwei kleine Kristallkugeln: In Méribel krönt Marcel seine historische Saison doppelt.

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Veröffentlicht unter Saison 2014/2015

Eine Kugel und viele Rätsel

Vor den alles entscheidenden Rennen in Méribel lautet das Motto: Ball flachhalten und weiterkämpfen.

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Skidoo und der Kopf ist frei

Viel Arbeit, mehr Vergnügen: Vor den Technikbewerben in Slowenien tauscht Marcel Ski gegen Skidoo.

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Veröffentlicht unter Saison 2014/2015

GAP und der perfekte Lauf

Vorzeitige Bescherung: In Garmisch gelingt Marcel der perfekte RTL – Grund zum Ausruhen? Fehlanzeige.

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Veröffentlicht unter Saison 2014/2015

nach der WM = vor dem Weltcupfinale

WM-Jetlag ade: Mit Platz 17 im Saalbach-Super-G läutet Marcel den Showdown im Gesamtweltcup ein.

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Drei Medaillen im Handgepäck

Zweimal Gold und einmal Silber: Marcel ist der erfolgreichste Athlet der Alpinen Ski-Weltmeisterschaft 2015. Weiterlesen ›

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Über Kombi-Gold und Freud und Leid

Marcel holt WM-Gold in der Kombi.
Für RTL & Slalom gilt: Sieg und Niederlage liegen eng beieinander.

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Das WM-Ziel ist eine Medaille

Marcel bezieht Quartier in Beaver Creek. Die Zuversicht ist zurück, die Vorbereitung kann los gehen.

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Formsuche statt WM-Vorfreude

Auf Schladming folgt die Mini-Krise: Im Team Hirscher rauchen vor dem Abflug in die USA die Köpfe. Weiterlesen ›

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Feuer frei in Kitzbühel

Auf heißen Sohlen nach Kitz: Das Aus in Wengen ist vergessen. In Kitz wird auf die Tube gedrückt.

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Das Stockerl hat uns wieder!

In Zagreb und Adelboden ist Marcel nicht zu stoppen. Trotzdem gilt: Noch ist Luft nach oben.

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Angriff ist die beste Verteidigung

Vor Zagreb mischen sich bei Marcel Ungewissheit und Vorfreude: Es bleibt die Flucht nach vorn.

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Voll auf Zug ins neue Jahr

Vor Kroatien stehen bei Marcel alle Zeichen auf Slalom – nur die Gesundheit bremst. Weiterlesen ›

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Eine Überraschung jagt die nächste

Zuckerbrot und Peitsche: In Alta Badia rast Marcel allen davon – in Madonna setzt es einen Dämpfer Weiterlesen ›

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Fette Beute in Åre – für Italien gilt: Weiter auf Zug bleiben

Schweden für 200: Marcel holte das Åre-Doppel – Zurück daheim ist Zeit zu realisieren. Weiterlesen ›

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Beaver Creek ist ausgequetscht. Nächster Halt – Schweden

Auf den Trainings- und Rennenmarathon in Colorado folgt für Marcel eine erneute Reise nach Schweden – doch davor drei Tage Erholung. Weiterlesen ›

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Nach dem Jetlag – Vollgas in Vail

Der Jetlag ist überwunden. Nun gilt: Training macht den Meister von Vail – dieses und nächstes Jahr. Weiterlesen ›

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Colorado Calling

Erst Levi, dann Salzburg, jetzt Vail: Marcel geht nach kurzem Zwischenstopp in Colorado aufs Ganze. Weiterlesen ›

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1500 Grad, flüssiger Stahl, Schwerstarbeit

Da sind wirklich harte Typen gefragt – dort, wo 1500 Grad glühender Stahl brodelt.
Trotzdem aber auch eine coole location für das Fotoshooting des Sportmagazins …

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Slalomspektakel und Klimaschock

Auf Platz 2 in Lappland folgt ein Temperaturschock – Marcels Gegenmittel: Training und Termine Weiterlesen ›

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Letzte Renn-Vorbereitung im Camp der kurzen Wege

Im schönen Schweden trainiert Marcel für den nächsten Hunderter in Levi – nur die Gesundheit bremst.
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Meine Woche: Von David, über A1 und Therme zur Reiteralm

Vor Levi: Marcel hat mächtig zu tun, dreht Werbespots, trainiert und chillt. Next up: Autogrammstunde Weiterlesen ›

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Nach dem Wir-Sieg in Sölden gilt: neues Spiel, neues Glück

1,58 Sekunden Vorsprung auf den Zweiten Fritz Dopfer, Ted Ligety geschlagen… kein ganz schlechter Auftakt in die neue Saison! Noch dazu am Nationalfeiertag – alles in allem ein echter Traumstart. Dabei muss ich sagen: Der Erfolg in Sölden war eine echter Teamproduktion, ein Wir-Sieg. Ich sage bewusst wir, weil meine Betreuerteam und meine Skifirma mindestens genauso viel Anteil an dem Ergebnis haben wie ich. Weiterlesen ›

Veröffentlicht unter Saison 2014/2015

Südamerika war gestern: Der Countdown zur Standortbestimmung in Sölden läuft

Auweia! Die erste Rennwoche beginnt direkt mit einer schlechten Nachricht: Weiterlesen ›

Veröffentlicht unter Saison 2014/2015

Kugel #3 – und jetzt? Erst auf die Abfahrt, dann in die Pause

Es ist nie vorbei, bis es vorbei ist: Wenn ich ehrlich bin, muss ich den Thrill der vergangenen Tage, Wochen und Monate erst einmal in mir ordnen. Im Moment fühlt es sich an, als wäre ich jetzt fünf Monate durchgehend nicht nur Ski, sondern auch jeden Tag stundenlang Hochschaubahn gefahren. Und: Geil war´s! – Drei große und drei kleine Kugeln: Wenn mir vor fünf Jahren jemand gesagt hätte, dass ich einmal so viel Bleikristall daheim haben werde, ich hätte es nicht geglaubt. Ich hab eine Riesenfreude mit meiner Leistung, weil sie der Beweis und der Lohn dafür ist, dass wir uns als Team so reinhauen das ganze Jahr. Dass Aksel, Ted, Felix, Alexis, Henrik, Mario und all die anderen Jungs das genauso machen, macht diesen Job für mich zu dem, was er ist: Genau das, wovon ich als kleiner Bub geträumt habe… Weiterlesen ›

Veröffentlicht unter Saison 2013/2014

Drei, zwei, eins, nix – es kann alles passieren!

Oh Mann ist das spannend! Wäre ich nicht ich und würde selber mitfahren, ich hätte mir Urlaub genommen und mir die letzten Rennen in Lenzerheide ganz sicher live gegeben. Urlaub ist, wenn diese Woche vorbei ist. Bis dahin zählt jede Stunde auf Skiern. Denn, und das hat nichts mit Tiefstapeln zu tun – ich brauche für das Finale einen Performance-Schub. Die Ausbeute in Kranjska Gora war magerer als erhofft. Aber: Sie war das Maximum, das rauszuholen war. Rotes Leibl in der Gesamtwertung und im Riesentorlauf hin oder her: Wenn ich nicht vom Zufall oder von Fehlern der Kollegen abhängig sein will, muss ich beim Speed jetzt noch  raufschrauben. Deshalb: Wenn kein Rennen ist, ist Training – Dienstag Super G-Auffrischung. Weiterlesen ›

Veröffentlicht unter Saison 2013/2014